Gemeiname Fachtagung LÄK Hessen und LPPKJP Hessen „Stiefkinder der psychotherapeutischen Versorgung“ - Psychotherapeutenkammer Hessen

Gemeiname Fachtagung LÄK Hessen und LPPKJP Hessen
„Stiefkinder der psychotherapeutischen Versorgung“

Bereits zum zweiten Mal fand am 18./19.06. im Haus am Dom in Frankfurt am Main eine gemeinsame Fachtagung der beiden Schwesterkammern Landesärztekammer Hessen (LÄKH) und Psychotherapeutenkammerhessen (LPPKJP Hessen) statt – diesmal unter dem Motto „Stiefkinder der psychotherapeutischen Versorgung“. In der Veranstaltung mit rund 150 sehr interessierten Teilnehmer, zum großen Teil Mitglieder der LPPKJP Hessen, wurde sich folgenden psychotherapeutischen „Versorgungsstiefkindern“ gewidmet: Kinder und Jugendliche, psychosomatisch Erkrankte, chronisch psychisch kranke Menschen, Migranten sowie älteren Menschen. (Bekanntlich müssen weiteren Patientengruppen diesem Kreis der „Stiefkinder“ hinzugezählt werden, etwa Suchtkranke oder chronisch körperlich Erkrankte, aber aufgrund der begrenzten Zeitstruktur einer Fachtagung musste eine Auswahl getroffen werden.)

Stellvertretend für den aufgrund einer plötzlichen Erkrankung verhinderten Präsidenten der Ärztekammer Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach sprach Prof. Cornelia Krause-Girth als Mitglied des Gemeinsamen Beirats der beiden Kammern einleitende Worte. Die Einleitung in die Fachtagung seitens der Psychotherapeutenkammer übernahm deren Präsident Jürgen Hardt. Er wies darauf hin, dass mit dem Begriff „Stiefkinder“ in keiner Weise eine Abwertung oder gar Diskriminierung von Kindern von getrennten oder geschiedenen Eltern gemeint ist, sondern metaphorisch auf ein ernstes Problem der psychotherapeutischen Versorgung hingewiesen werden soll, das sich nach seiner langen Praxiserfahrung trotz anderer Ansätze nicht gebessert, eher verschärft hat. Auch wenn, so Hardt, möglicherweise durch eine größere Flexibilität der Richtlinienpsychotherapie sowie eine engere Vernetzung und Kooperation der Psychotherapeuten mit ihrem professionellen Umfeld Ressourcen für eine bessere Versorgung von psychotherapeutischen „Stiefkindern“ freigesetzt werden können, müssten diese Bemühungen um Kooperation aber die für jede psychotherapeutische Beziehung konstitutive Vertraulichkeit (privacy) berücksichtigen. Er erinnerte an die Versorgungskonzepte, die nach der Psychiatrieenquete entwickelt wurden, die aber in der Umsetzung auf Grenzen der Praktikabilität stießen. Hier gelte es wieder anzusetzen: die neuen Versorgungsformen zur Bildung von Kooperationen zu nützen und Kapazitäten für eine notwendige Zusammenarbeit zu schaffen.

Ein erfrischendes und kluges Grußwort sprach die Frankfurter Umwelt- und Gesundheitsdezernentin Dr. Manuela Rottmann, in dem sie u.a. auf eine in Frankfurt zu beobachtende sich an der sozialen Schichtung ausrichtende Spaltung der Gesundheitsversorgung mit großer Sorge hinwies; diese soziale Schere sei vor allem bei Kindern und Jugendlichen massiv zu erkennen. Zudem würden ihr viele Patienten immer wieder von Ihrer Überforderung berichten, sich in der Administration und Bürokratie des undurchsichtigen Gesundheitssystems noch zurecht zu finden.

Wie gut ist die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland?

Der öffentliche Vortrag am Freitagabend, moderiert von Marion Schwarz, Mitglied des Geinsamen Beirats LÄK/LPPKJP und des Vorstands der LPPKJP, wurde von Prof. Dieter Kleiber, Verhaltenstherapeut und Leiter des Arbeitsbereichs „Public Health: Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung (PPG)“ der FU Berlin gehalten, in dem er der Frage nachging: „Wie gut ist die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland?“. Diese Frage beantwortete er in einer der Komplexität der Materie geschulten Tour de Force an Zahlen und Daten zweiseitig:

  • Zum einen verfüge Deutschland immer noch über das weltweit beste psychotherapeutische Versorgungssystem; zudem zeigen Studien in der Synopse klar, dass Psychotherapie einen positiven Cost Offset-Effekt bedingt und Kosten-effektiver ist als viele andere Interventionen.
  • Auf der anderen Seite steige die Anzahl psychischer Erkrankungsdiagnosen bei den Krankenkassen weiter an (wobei er offen ließ, ob es sich hierbei um einen „echten“ Anstieg der Prävalenz handelt und/oder andere Faktoren, wie bessere Erkennung seitens Behandlern und bessere Informiertheit seitens Patienten, hierzu wesentlich beitragen): Nahezu jeder Dritte Bundesbürger (32,1%; = 15,6 Mio.) im Alter zwischen 18 und 65 Jahren leidet inzwischen unter einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung und das Lebenszeitrisiko liegt in der gesamten EU mit 50% noch deutlich höher. Zudem bleiben rund 2/3 der psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter unbehandelt, nur 10% der Betroffenen erhalten überhaupt eine adäquate fachgerechte Behandlung.

In der anschließenden Diskussion wurde Überlegungen ausgetauscht, wie dieser Missstand angegangen werden könnte. Kleiber selbst brachte in die Diskussion ein, dass möglicherweise durch das Ableisten von einer größeren Menge von sehr kurzen Therapien (10-20 Sitzungen) bei einer größeren Menge von Patienten Psychotherapeuten Abhilfe schaffen könnten, da sich bekanntlich bereits in den ersten Sitzungen bestimmte Parameter wie Wohlbefinden und Funktionsniveau durchschnittlich drastisch zum positiven hin verändern. Dieser Befund wurde allerdings kritisch hinterfragt, u.a. mit Hinweis auf die bereits von Freud bei vielen Patienten beobachtete kurzfristige „Flucht in die Gesundheit“.

Kinder und Jugendliche

Eröffnet wurde der Samstag von der Vorsitzenden des Gemeinsamen Beirats der LÄK und der LPPKJP Sabine Eckert. Sie unterstrich einerseits den notwendigen Vorrang der fachlichen Auseinandersetzung, der sich letztlich auch als langfristiger Beitrag zu einer reduzierten Kostenentwicklung erweisen könne und hob dabei hervor, dass bei der Diskussion des Themas zwischen der Behandlung und der Versorgung psychisch kranker Menschen unterschieden werden müsse, um die dabei zutage tretenden Differenzierungen im Umgang mit den Patienten zu verdeutlichen. Nach dieser Eröffnung bestritt Dieter Kleiber den ersten Vortrag, moderiert von Helga Jacobi vom Gemeinsamen Beirat der LÄK und der LPPKJP, am Samstagvormittag, in dem es gezielt um die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ging, bei denen rund 4/5 mit psychischen Störungen unbehandelt bleiben. Kleiber bestätigte anhand von empirischen Zahlen die Beobachtung der Frankfurter Gesundheitsdezernentin, nämlich dass sich die Prävalenz psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status sehr unterschiedlich verteilt. Die sog. BELLA-Studie erbrachte hierzu folgende Ergebnisse: Oberschicht (16.4%), Mittelschicht (20,9%) und Unterschicht (31.3%). Kleiber plädierte zudem für verstärkte Anstrengungen im Bereich der primären Prävention bei Kindern und Jugendlichen, da hier laut Befunden aus entwicklungspsychopathologischer Sicht ein wichtiger Ansatzpunkt ist (z.B. Adipositas). Mit dieser Einschätzung kam Kleiber einer wichtigen Forderung des psychotherapeutischen Berufsstands sehr entgegen, nämlich auch im Bereich der Primärprävention verstärkt tätig werden zu können.

Psychosomatisch Erkrankte

Prof. Johannes Kruse, Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, verfolgte, moderiert von Dr. Wolfgang Merkle, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Hospitals zum Heiligen Geist in Frankfurt/Main, in seinen Ausführungen „den lange Weg des psychosomatischen Patienten bis zur Therapie“. Er setzte sich kritisch mit dem in der (Fach-)Öffentlichkeit bekannten Datum auseinander, dass es ungefähr sieben Jahre dauere bis Patienten mit psychischen Erkrankungen eine angemessene Therapie erhalten. Dieser Befund stammt wie man weiß aus Studien von Manfred Zielke, die laut Kruse methodische Mängel aufweisen; er selbst kommt bei eigenen Erhebungen auf einen ein wenig kürzeren Zeitraum. Als Gründe für die dennoch späte Inanspruchnahme nannte Kruse: eine unzureichende Diagnose psychosomatischer Störungen in der hausärztlichen Versorgung, strukturelle Defizite in der psychosomatischen Versorgung sowie individuelle und soziale Behandlungsbarrieren. Kruse betonte, dass dem Hausarzt eine wichtige Rolle dabei zukommt, dass somatoforme Patienten die richtige Behandlung bekommen. Hierzu seien aber nicht nur verbesserte Screening-Verfahren und optimierte hausärztliche Kommunikationsskills notwendig, sondern auch ein Verstehen des psychodynamischen Grundkonflikts solcher Patienten, der sich als Sehnsucht nach einem idealisierten Objekt und einer Abwertung desselben grob skizzieren lässt. Zudem plädierte Kruse für realistische Zielsetzungen in der Therapie somatoformer Störungen und stellte hierbei in Frage, ob sehr kurzfristige Therapien trotz Symptomverbesserungen Nachhaltigkeit mit sich bringen könnten.

Chronisch psychisch kranke Menschen

Dr. Brigitte Haaf, psychologische Psychotherapeutin aus Mainz, stellte in ihrem sehr praxisorientierten Vortrag ein integriertes Versorgungsprojekt zur Behandlung chronisch psychisch kranker Patienten vor, dass vom „Netz für seelische Gesundheit Mainz e.V.“ initiiert wurde. Im Frühjahr 2006 wurde hierzu nach §§ 140a ff SGB V ein Vertrag geschlossen. Vertragspartner sind die TK Rheinland-Pfalz, Institutsambulanz und Tagesklinik, niedergelassene Psychiater und Psychotherapeuten als Mitglieder des Netzes sowie die Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen. Teilnahmen können schwer psychisch Kranke, für die die bestehenden ambulanten Versorgungsformen nicht ausreicht, die Mitglied der TK sind sowie eine Primärdiagnose aus den ICD 10 Bereichen F2, F3 und F4 haben. Das vielfältige Behandlungsangebot des IV-Vertrags umfasst u.a.: (Einzel- oder Gruppen-) Psychotherapie, diagnostische Maßnahmen (EEG, EKG, Labor etc.), Ergotherapie, Hilfe bei der Wiedereingliederung, sozialpsychiatrische Betreuung, Sport aber auch Entspannung oder Qi Gong. Die teilnehmenden Behandler haben sich verpflichtet, Patienten innerhalb von sieben Tagen einen Clearing-Termin anzubieten. Als Herzstück des IV-Projekts bezeichnete Haaf die regelmäßigen Projekt- und Fallbesprechungen im Team, da bei den im Rahmen des IV-Projekts behandelten oft sehr schwer gestörten Patienten Einzelkämpfertum sehr kraftraubend und unbefriedigend sei. Nachteil des IV-Projekts sei, dass nur eine geringe Zahl an Patienten behandelt werden könnte (etwa aufgrund der Begrenztheit teilnehmender Psychotherapeuten) und dass es ab und an zu Reibungen zwischen heilkundlichen und ökonomischen Logiken komme. Insgesamt äußerte sie sich aber zufrieden über diese Art der kooperativen Behandlung ihrer speziellen „Stiefkinder“ der psychotherapeutischen Versorgung.

Migranten

Der Integration von Migranten in therapeutische Prozesse und psychiatrische Versorgungssysteme widmete sich Ramazan Salman vom ethno-medizinischen Zentrum in Hannover in seinem lebendigen Vortrag, der von Uta Cramer-Düncher, Mitglied der Vorbereitungsgruppe der Fachtagung sowie des Vorstands der LPPKJP, moderiert wurde. Einführend klärte er auf, dass Migranten eine sehr viel heterogene Bevölkerungsgruppe in Deutschland darstellen würden als die Nicht-Migranten, die soziologisch oft in nur eine handvoll Untergruppen eingeteilt werden könnten. 2015 werden 40% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Migrationshintergrund haben. Salman plädierte dafür Chancen und Risiken von Migration in Balance zu betrachten: Migration bringe psychisch vermittelte, tief greifende Veränderungen mit sich. Viele Migranten seien aufgrund niedriger Bildung, prekärer Arbeitsverhältnisse und rechtlicher Beschränkungen sozial benachteiligt, was vielfältige Auswirkungen auf ihren Gesundheitsstatus habe. Aber: Migration mache nicht zwangsläufig krank und bei weitem nicht alle Migranten hätten psychische Störungen. Hilfreich seien eine interkulturelle Öffnung des psychotherapeutischen Versorgungssystems, Kultursensibilität, verstärkte Anstrengungen in Integration, Prävention und Forschung sowie ein systemisch-ressourcenorientiertes Vorgehen. Als beispielhaft nannte er hier die Sonnenberger Leitlinien für die Integration von Migranten in die Psychotherapie und Psychiatrie, an denen er selbst maßgeblich mitgearbeitet hat.

Ältere Menschen

Dr. Christiane Schrader, Psychoanalytikerin vom Institut für Alternspsychotherapie und angewandte Gerontologie, sprach zur Psychotherapie mit älteren Menschen. Sie erläuterte, dass Ältere in psychotherapeutischen Praxen erheblich unterrepräsentiert waren und weiterhin noch sind: In den 90er Jahren lag der Anteil der über 60jährigen dort bei 0,9 bis 1,5 %, inzwischen liegt er für die 6o bis 69jährigen bei 5,0%, für die über 70jährigen bei 1%. Schrader sprach von einem „Vermeidungsbündnis“ zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Patienten: Auf alle würden, ob man will oder nicht, negative Altersstereotype wirken; zudem mangele es an Wissen und Kenntnissen. Deshalb plädierte sie dafür, dass die psychotherapeutische Behandlung Älterer integraler Bestandteil der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Richtlinienverfahren und der psychotherapeutischen Praxis sein sollte und die bewährten psychotherapeutischen Methoden für diese Altersgruppe weiterentwickelt oder modifiziert werden sollten. Schrader empfahl Psychotherapeuten, sich aktiv um die Behandlung von auch älteren Menschen zu bemühen, da es eine große Bereicherung sei, mit Menschen mit einer reichhaltigen und großen Lebenserfahrung zu arbeiten. Ihr Vortrag wurde von dem ärztlichen Psychotherapeuten Jochen Klauenflügel moderiert.

Abschließende Podiumsdiskussion

Bei der abschließenden Podiumsdiskussion, die von Thomas Merz, Mitglied des Gemeinsamen Beirats der LÄK und der LPPKJP sowie des Vorstands der LPPKJP, und Cornelia Krause-Girth moderiert wurde, empfahl Dr. Hubert Schindler vom Verband der Ersatzkassen aus Berlin Thesenpapiere zur dem, was in der psychotherapeutischen Behandlung der einzelnen behandelten „Stiefkinder“-Patientengruppen von Nöten wäre, zu entwerfen und zu publizieren. Auf einen Einwand von Dr. Ulrich Müller, Vorstandsmitglied der LPPKJP auf dem Podium, wonach die Krankenkassen ihre Budgets weniger unter fachlichen sondern vielmehr unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten „wie ein Industrieunternehmen“ führten, erläuterte Schindler nochmals die betriebswirtschaftliche Logik von Krankenkassen, die oft ein Denken nur im Ein- maximal Zwei-Jahres-Rhythmus zulasse – und eben meist nicht volkswirtschaftlich längerfristigen Zielsetzungen folgen könne. Die neue Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe – Universität Frankfurt am Main Universitätsprofessorin Dr. Christine Freitag erwähnte ein vielversprechendes Kooperationsprojekt zwischen ihrer Klinik und der Jugendhilfe, das die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen vor Ort per Vernetzung verbessern soll. Auch Susanne Nöcker vom Hessischen Ministrium für Arbeit, Familie und Gesundheit sprach sich für eine Bündelung vorhandener Ressourcen durch gezielte Kooperation aus. Warum viele der guten Ideen zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von „Stiefkinder“-Patientengruppen nicht ohne weiteres umgesetzt werden könnten, erläuterte Dr. Margarita Bert von der KV Hessen anhand der notwendigerweise ökonomisch orientierten Eigenlogik ihrer Institution. Auf diesen Aspekt der ökonomischen Rahmenbedingungen heilberuflicher Tätigkeit kam auch Dr. Ulrich Müller noch einmal zurück, in dem er verdeutlichte, dass die Umsetzung der bisherigen Bedarfsplanungsrichtlinien nicht dem tatsächlichen Bedarf, insbesondere von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen entspräche. So seien in ländlichen Gebieten psychisch Kranke generell unterversorgt und Patienten hätten oft wöchentlich eine im Grunde nicht zumutbare lange Anfahrtszeit auf sich zu nehmen, um regelmäßig eine Therapie in Anspruch nehmen zu können. Stiefkinder seien auch jene, die bei der veralteten Bedarfsplanung nicht hinreichend berücksichtigt würden.

Wie am Feedback der Teilnehmer und Engagement der Referenten deutlich wurde war die Fachtagung insgesamt ein großer Erfolg, was zu einer weiteren nachfolgenden Gemeinsamen Fachtagung der befreundeten Kammern heilkundlicher Berufe ermutigt.

Dr. Matthias Ochs