22.07.2019

Traumatherapie: Forschungsergebnisse – Behandlungsformen

Veranstaltung des Gesundheitsamts Frankfurt am 21. August 2019

Die Vortragsreihe „Psyche und Gesellschaft“ setzt sich mit der Entwicklung psychischer Befindlichkeiten in gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinander. Die Folgen von traumatischen Ereignissen sind in den vergangenen Jahren erneut in den gesellschaftlichen Fokus geraten. Für Traumafolgestörungen und die Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) ist die Psychotherapie in ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich gut nachgewiesen. Es gibt einige leicht anzuwendende Interventionsverfahren, die flexibel bei unterschiedlich Formen der Traumatisierung und Patientengruppen zum Einsatz kommen. Hierzu gehören unter anderem das international gut evaluierte Verfahren der Cognitive Processing Therapy (CPT) sowie auch imaginäre Verfahren. Die neueren Forschungsergebnisse sowie die Behandlungsverfahren werden in der Veranstaltung des Gesundheitsamtes Frankfurt vorgestellt – mit der Möglichkeit zur Diskussion.

Referentin Dr. Regina Steil

Referentin ist PD Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Regina Steil. Die Diplompsychologin und Psychologische Psychotherapeutin ist Wissenschaftliche Geschäftsführerin der Verhaltenstherapie-Ambulanz (Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie) der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Veranstaltungstermin: 21. August 2019, 15:30 – 17:30 Uhr.

Ort: Gesundheitsamt Frankfurt, Auditorium (Breite Gasse 28; 60313 Frankfurt am Main).

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Programm zur Veranstaltung

 

 

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